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Aspria als Energiequelle

Der Alltag kann einem manchmal jede Energie rauben – aber was auch immer die Ursache dafür ist, Aspria hat die Lösung. Hier verraten unsere Mitglieder, welches die richtige Energiequelle für sie ist.

„Energie“ bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Für einige ist es geistige Energie, für andere körperliche Energie. Das bedeutet, dass jeder Mensch eine vollkommen eigene Ansicht darüber hat, was man für ein Leben voller Energie benötigt.

Wir haben Mitglieder von Aspria gefragt, wie ihr Club ihnen dabei hilft, sich revitalisiert und voller Energie zu fühlen.

 

Den Alltagsstress hinter sich lassen

„Nach einem stressigen Arbeitstag habe ich dank Aspria genug Energie für mich und mein Privatleben“, so Dörthe-Julia Zurmöhle, Mitglied des Aspria Hamburg Uhlenhorst. Mit 39 erwartet sie derzeit ihr erstes Kind, aber das kann sie wunderbar mit den hohen Anforderungen an die Leitung ihrer eigenen Agentur Nordlicht vereinbaren.

„Früher bestand mein Leben oft nur aus Arbeit: Ich hatte keine Energie, um Sport zu treiben oder um in die Sauna zu gehen“, erklärt sie. „Als ich 2012 Mitglied bei Aspria wurde, war mein Ziel, fitter zu werden, mehr Energie zu haben, und das richtige Gleichgewicht zwischen dem Stress bei der Arbeit und der Entspannung, die ich für meine Gesundheit benötige, zu finden.

Ich bin vom Unterschied, den Aspria in meinem Leben gemacht hat, überwältigt. Der Club ist der Ort, an den ich mich zurückziehe, um meine Energiereserven aufzufüllen und um meine innere Kraft und Ausgeglichenheit wiederherzustellen.

Ich mache viel Yoga und Pilates sowie Sauna und Massagen, ich habe auch einen Personal Trainer, der mich richtig antreibt. Das baut wirklich Stress ab. Wenn ich im Club ankomme, lasse ich denn Alltag hinter mir, schalte ab und tanke neue Energie. Ein Tag bei Aspria fühlt sich an wie Urlaub!“

 

Gewichtsverlust kann einen Energieschub verleihen

„Nachdem ich fast sieben Jahre lang keinen regelmäßigen Sport getrieben hatte, stellte ich mich für eine ehrliche Bestandsaufnahme vor den Spiegel“, so Roland Koch, 43 Jahre, Hotelier und Mitglied bei Aspria Alstertal in Hamburg. „Es war offensichtlich, dass ich pro Jahr etwa 1 kg oder sogar 1,5 kg zugenommen hatte – und damit ging natürlich ein Energiemangel einher.“

Er fährt fort: „Ich beschloss, etwas zu tun und habe mich 2010 bei Aspria angemeldet und angefangen, zwei Mal pro Woche mit einem Personal Trainer zu trainieren.

Seit 2010 ist Bewegung wieder Teil meines Lebens: Ich jogge, übe verschiedene Sportarten aus und mache viele Übungen zur Kontrolle des Körpergewichts. Mich verbindet eine großartige Freundschaft mit meinem Trainer, was den gesamten Prozess angenehmer und auch auf mentaler Ebene sehr vitalisierend macht. Körperlich fühle ich mich viel vitaler. Das liegt daran, dass ich nun viel aktiver bin und auch am Gewicht, das ich verloren habe.“

Bei Aspria die Energie der Jugend wiederentdecken

Drehbuchautorin Véronique Wibin ist Mitte 50 und seit 2007 Mitglied bei Aspria Brussels Arts-Loi – allerdings mit einer kleinen Pause.

Sie erklärt: „Nach ein paar Jahren habe ich meine Mitgliedschaft aufgegeben – ich hatte einfach zu viel Arbeit. Aber es war ein Reinfall. Sport wird schnell wie eine Droge, insbesondere, wenn die Umgebung so fantastisch ist. Aspria war mein zweites Zuhause geworden.“

Im Dezember 2015 meldete sie sich also wieder an – und zwar genau rechtzeitig. Sie erlitt einen Burnout und Aspria, so sagt sie, rettete ihr das Leben. „Ich entdeckte die Freude am Schwimmen. Es hielt mich am Leben, jeden Tag zu schwimmen ... dieses Gefühl, auf dem Wasser zu gleiten.“

Wenn Véronique gefragt wird, was Aspria in ihrem Leben verändert hat, lautet die Antwort „fast alles“ und sie fügt hinzu: „Ich ging damals zu einem japanischen Shiatsu-Meister. Nachdem ich angefangen hatte, regelmäßig bei Aspria zu trainieren, sagte er mir eines Tages: „Ihr Körper ist wie der Körper einer 25-Jährigen. Ich kann nichts mehr für Sie tun.

Das sagt doch alles über die Vorteile des Clubs, oder nicht?“

Sich positiv zu fühlen, verleiht neue Energie

„Für mich ist Aspria kein Fitnessstudio, sondern ein Sport-Entspannungs-Wohlfühl-Club“, so Daniel Tröber, 44-jähriger Berater, der seit 2005 Mitglied im Aspria Berlin Ku'damm ist.

„Sport ist Teil meiner Wochenroutine, aber ich habe mich für Aspria entschieden, weil ich einen Club wollte, der mehr bietet als nur Sport und Fitness. Unter einem Dach habe ich jetzt alles, was ich brauche, um gut zu leben und mich fit zu fühlen: Fitness, Entspannung und gesunde Ernährung.“

Er fährt fort: „Ich nehme mir nun regelmäßig Zeit für mich und achte besser darauf, was ich tue. Mein Körper benötigt kurze, effiziente Trainings, gefolgt von Entspannung, egal ob in der Sauna, beim Abendessen mit Freunden im Restaurant oder bei meiner Lieblingstätigkeit: entspannen und lesen auf der Dachterrasse unter dem Berliner Himmel.

Das ist mein Wohlfühl-Rezept. So hilft mir Aspria, mich energiegeladen zu fühlen.“

Aspria als geselliges zweites Zuhause

Patrick Menache, eines der Gründungsmitglieder von Aspria Brussels Avenue Louise, besucht regelmäßig den Club. Es ist zugegebenermaßen ein zweites Zuhause für ihn geworden.

Auch wenn er die Einrichtungen und Erfahrung des Clubs nutzt, um sich in Form zu halten, ist es vor allen Dingen der soziale Aspekt, der ihm den größten Energieschub verleiht. „Ich bin jemand, der gern kommuniziert“, erklärt er. „Ich bespreche ständig irgendetwas mit den Leuten, die ich im Club treffe. Manche von ihnen sind Freunde geworden und ich lade sie zu mir nach Hause ein. Mit anderen pflege ich enge Geschäftsbeziehungen. Aspria ist mein zweites Zuhause – wenn ich den Club nicht besuchen kann, ist es wie eine Strafe.“

Patricks Leidenschaft für Aspria und alles, was es seinem Leben bringt, ist so groß, dass er sich einen Parkplatz direkt gegenüber dem Gebäude organisiert hat. „Das sagt doch eigentlich alles, nicht wahr?“, sagt er lächelnd.


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